Management und Kampfkunst

Der Fels in der Brandung. Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen Kampfkunst, Management und Burnout-Prävention?
Der Grundgedanke der traditionellen Kampfsportarten ist das Do. Übersetzt bedeutet es -der Weg ist das Ziel-. Kampfkunst hat einen philosophischen Hintergrund, und fordert strenge Disziplin. In der Buddhistischen Lehre geht den Dingen der Geist voran. Ohne dieses Bewusstsein haben wir keine Möglichkeit unseren Körper zu steuern. Der Geist steuert den Körper.

Allein das Bewusstsein der eigenen Verteidigungsfähigkeit nimmt Ängste und baut Stress ab. Beim Kampf zählt die „Ein Punkt Technik“. Man hat keine zweite Chance, und mit der ersten Technik muss der Angreifer abgewehrt werden.

Hier gibt es Parallelen zwischen dem Wirken im Unternehmen und der asiatischen Kampfkunst. Ziele und Aufgaben werden klar formuliert. Ich will den Erfolg, und erhalte ihn auch. Die Führungskraft muss die Ausstrahlung eines Gewinners haben, den nichts aus der Bahn wirft.

Gemeinsamkeiten gibt es zu anderen Sportarten, wo der Coach mit seinen Spieler ständig übt. Nur so kann eine kontinuierliche Verbesserung erzielt werden. Auch für den Manager gilt: Nur ständiges Training führt zum Erfolg.